Ich war die letzten Wochen ziemlich stramm mit einer Geschichte für GEO beschäftigt, bei der es mal nicht um Schönheit geht, sondern um - Liebe, genauer: den aktuellen Stand der Paarforschung. Habe deshalb ganz vergessen, auf ein Buch hinzuweisen, das Anfang März erschienen ist: “Vom Zauber des Schönen: Reiz, Begehren und Zerstörung” , herausgegeben von dem Wiener Philosophen Konrad Paul Liessmann. Es handelt sich um den Kongressband einer Veranstaltungswoche namens “Philosophicum”, die im September 2009 in Lech abgehalten wurde.
Darin ist auch ein Beitrag aus meiner Feder enthalten, der sich mit der “sozialen Macht des Schönen” befasst. Ich gehe darin der Wirkung nach, die körperliche Attraktivität in unserer Gesellschaft entfaltet, vor allem aber auch der Frage, WARUM sie das tut.